Prof. Dr. Christof Schöch

Christof Schöch ist Professor für Digital Humanities an der Universität Trier und Ko-Direktor des Trier Center for Digital Humanities. Er ist Chair der COST Action Distant Reading for European Literary History und Vorsitzender des Verbands Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd). Seine Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen in den quantitativen Methoden der Analyse literarischer Texte. Das Projekt Zeta und Konsorten begleitet und berät er kontinuierlich. In seiner Freizeit erlebt er, wie ähnlich sich Gartenpflege und Data Curation sind. Weitere Informationen unter https://christof-schoech.de.

Dr. Thomas Burch

Studium der Informatik an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Ebenda Promotion in der Informatik mit dem Thema „Parametisierte Spezifikation von Schaltkreisen“. Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich 124 „VLSI Entwurfsmethoden und Parallelität“. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken. Freier Mitarbeiter bei der Saarbrücker Zeitung Verlag GmbH, Digitale Medien und bei der Haufe Verlagsgruppe in Freiburg. Seit April 1998 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kompetenzzentrum für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften an der Universität Trier.

Dr. Julian Schröter

Julian Schröter hat im Sommersemester 2020 die Professur für Digital Humanities an der Universität Trier vertreten. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Computerphilologie und Neuere Deutsche Literatur an der Universität Würzburg, wo er sich mit einer Arbeit zur Geschichte der Novellen mit quantitativen und hermeneutischen Verfahren habilitiert. Die Dissertation zu einer Interpretationstheorie der literarischen Selbstdarstellung erschien 2018 in der Reihe explicatio bei mentis. Studiert hat Julian Schröter Philosophie und Germanistik an der Universität Würzburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind Interpretationstheorie, die wissenschaftstheoretische und methodologische Grundlegung der Computational Literary Studies und die deutschsprachige Prosa des 19. Jahrhunderts.

Keli Du

Keli Du studierte Digital Humanities und promoviert seit 2016 an der Universität Würzburg zum Thema Evaluation von Topic Modeling in Digital Humanities. Er interessiert sich für computational literary studies und bemüht sich, die quantitativen Methode der Textanalyse besser zu verstehen. Seit 06.2020 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Projektes Zeta und Konsorten tätig. Weitere Informationen unter: kompetenzzentrum.uni-trier.de/de/ueber-uns/mitarbeiter/keli-du

Dr. Cora Rok

Cora Rok studierte Romanistik, Anglistik und katholische Theologie an den Universitäten Bonn und Roma Tre und ist seit 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Romanistik in Bonn. 2019 promovierte sie im trinationalen Graduiertenkolleg Italianistica der Universitäten Bonn, Florenz und Paris-Sorbonne zum Thema Arbeit und Entfremdung in der italienischen Gegenwartsliteratur. Bislang hat sich Cora Rok in Forschung und Lehre mit Filmliterarischen Arbeitsrepräsentationen und der Frage Wozu Literaturwissenschaft? auseinandergesetzt, seit Juni 2020 forscht sie im ZETA-Projekt an der Schnittstelle von Literaturwissenschaft und computerbasierten Analysemethoden und hofft, eine Antwort auf die Frage finden zu können: Wozu Digital Humanities?

Julia Dudar

Julia Dudar studiert im Master Computerlinguistik mit dem Schwerpunkt Digital Humanities an der Universität Trier. Thema ihrer Masterarbeit lautet Sentiment-Analyse im medizinischen Kontext. Ihr Forschungsinteresse liegt in den Methoden der automatischen Textanalyse und Maschinelles Lernen.  Im Zeta Projekt ist sie zusammen mit Keli Du für die Entwicklung konzeptuelles Modells und Implementierung von Maßen zuständig.

Evgeniia Fileva

Evgeniia Fileva studierte Computerlinguistik an der Universität Trier. Im Rahmen Ihrer Masterarbeit hat sie sich mit Dialogmanagementstrategien in Dialogsystemen beschäftigt. Seit September 2020 ist sie wissenschaftliche Hilfskraft am Projekt Zeta und Konsorten.